MASSAGETECHNIK

Das Besondere ist die ausgefeilte Technik und der besondere Körpereinsatz der Masseure. Die Thai-Massage besteht aus passiven, aus dem Yoga übernommenen Dehn- und Streckübungen, sanften Gelenkmanipulationen, Akupressur und Reflexzonenmassage sowie der Bearbeitung von Energielinien. Der Masseur arbeitet mit Daumen- und Handballendruck, mit den Armen, Ellbogen, Beinen, Füssen und Knien.

Besonders hervorzuheben ist auch, dass die Thai-Massage traditionell auf einer Matte auf dem Boden praktiziert wird.

Thai-Kräuter-Massage:
Hierbei werden heiße, in Dampf aufgekochte Kräuterkompressen auf die Haut gedrückt. Durch die heißen Kompressen öffnen sich die Hautporen und die Kräutermixtur kann ihre wohltuende und entzündungshemmende Wirkung vollenden. Die Kompressen enthalten eine spezielle Thai Kräuter Mixtur. Diese spezielle Massageform ist seit Beginn der Ayutthaya Periode bis heute unverändert geblieben. Besonders bei Muskelschmerzen, Entzündungen und ähnlichen Beschwerden ist die enorm gute Wirkung der Thai Kräuter Massage unbestritten.

HINWEIS: Die Massage dient zur allgemeinen Entspannung und Gesundheitsvorsorge. Der Masseur ist kein Arzt oder Therapeut. Das bedeutet, dass keine Diagnose gestellt und keine therapeutischen Ratschläge erteilt werden können. Die Ausübung der Heilkunde im Sinne des Gesetzes ist in Deutschland nur dem Arzt oder Heilpraktiker erlaubt.